WAR IS PEACE
FREEDOM IS SLAVERY
IGNORANCE IS STRENGTH
(Orwell, 1984)
Etwas ist faul im Staate Dänemark. Sehr viele Dinge laufen aus dem Ruder und ich habe nicht mehr das Gefühl, dass ich irgendeinen Einfluss darauf habe. Oder überhaupt haben möchte. Ich mag nicht mehr, diese Zeiten sind vorbei. Früher wollte ich immer schlichten, den Frieden zwischen den Völkern bewahren, doch scheint mir heute der Krieg der einzige Ausweg zu sein. Ein Krieg, an dem ich nicht teilhaben möchte. Ich sehe ein, das man für sein Recht kämpfen muss - auch, wenn es die eigene Familie ist. Wenn Worte allein und vernünftige Argumente nicht mehr helfen, dann ist es wohl so. Doch ist es trotzdem nicht mein Weg. Ich habe andere Kämpfe auszutragen, die für mich wichtiger sind.
Ich habe meinen Weg im Schweigen gefunden, im stillen Ertragen und im Hoffen, dass es eines Tages vielleicht besser werden wird. Ich versuche, mich so unauffällig wie möglich zu bewegen, mich zwischen den Fronten hindurch zu schlängeln, ohne anzuecken - und wenn es doch passiert, nachzugeben, so weit, wie ich es mir gegenüber rechtfertigen kann. Ich lebe stets in der Zukunft, mit meinen Gedanken zu Hause, in dem Wissen, dass ich bald wieder dort sein werde, wo alles gut ist. Wo wirklich alles gut ist. Wo ich ganz zufrieden sein kann, ohne diese Probleme, die sie sich selbst gestalten.
Doch trotzdem geht es nicht spurlos an mir vorüber, denn es ist nicht möglich, nicht anzuecken. Und selbst wenn es möglich wäre, bliebe immer noch dieses wirklich starke Gefühl des Mitleids, das ich für sie empfinde. Wenn man gar nicht mehr in anderen Bahnen denken kann - was ist man dann? Arm? Verloren? Hoffnungslos? Und was war zuerst da? Die Armut, der Verlust, die Hoffnungslosigkeit - oder das eingeschränkte Denken? Sie sehen nur aus einer Perspektive und tun sich selbst leid, aus den falschen Gründen. Es macht mich grenzenlos traurig, dieses Schauspiel anzusehen. Und ich wünsche mir nur noch, in diesem Stück nicht mitspielen zu müssen. Bitte nicht! Lasst mich raus! Zwängt mich nicht in eure engen Fesseln! Ich habe meinen Weg gefunden, der so ganz anders ist als eurer. Es ist mein Weg. Lasst mich ihn gehen!
Ich habe meinen Weg im Schweigen gefunden, im stillen Ertragen und im Hoffen, dass es eines Tages vielleicht besser werden wird. Ich versuche, mich so unauffällig wie möglich zu bewegen, mich zwischen den Fronten hindurch zu schlängeln, ohne anzuecken - und wenn es doch passiert, nachzugeben, so weit, wie ich es mir gegenüber rechtfertigen kann. Ich lebe stets in der Zukunft, mit meinen Gedanken zu Hause, in dem Wissen, dass ich bald wieder dort sein werde, wo alles gut ist. Wo wirklich alles gut ist. Wo ich ganz zufrieden sein kann, ohne diese Probleme, die sie sich selbst gestalten.
Doch trotzdem geht es nicht spurlos an mir vorüber, denn es ist nicht möglich, nicht anzuecken. Und selbst wenn es möglich wäre, bliebe immer noch dieses wirklich starke Gefühl des Mitleids, das ich für sie empfinde. Wenn man gar nicht mehr in anderen Bahnen denken kann - was ist man dann? Arm? Verloren? Hoffnungslos? Und was war zuerst da? Die Armut, der Verlust, die Hoffnungslosigkeit - oder das eingeschränkte Denken? Sie sehen nur aus einer Perspektive und tun sich selbst leid, aus den falschen Gründen. Es macht mich grenzenlos traurig, dieses Schauspiel anzusehen. Und ich wünsche mir nur noch, in diesem Stück nicht mitspielen zu müssen. Bitte nicht! Lasst mich raus! Zwängt mich nicht in eure engen Fesseln! Ich habe meinen Weg gefunden, der so ganz anders ist als eurer. Es ist mein Weg. Lasst mich ihn gehen!
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