Es ist, als würde die Zeit auf der anderen Seite stillstehen, während sie sich hier umso schneller fortbewegt. Es geht nichts weiter. Wir warten und warten und wissen genau, dass es auch jede Sekunde zu spät sein könnte. Und trotzdem wird stoisch weitergewartet, weiterverschoben, als würde es sich nur um eine kleine, lästige Angelegenheit handeln, um die man sich nicht unbedingt heute schon kümmern muss, weil man sie genausogut auch noch morgen oder übermorgen erledigen kann.
Nein, nichts geht weiter. Und das, was schon längst hätte getan werden müssen, sprengt meinen Kopf, meinen Körper. Wie Dynamit.
Man merkt kaum, dass es hier um Leben und Tod geht. Sie spielen ein Spiel, dass sie so nicht gewinnen können. Sie spielen auf Zeit. Doch Zeit ist genau das, was wir nicht haben. Es sind noch ein paar Krumen in der Sanduhr verblieben, doch wenn auch diese veronnnen sind, sind sie für immer weg. Man kann diese Uhr nicht einfach herumdrehen und von vorn anfangen. Diese nicht. Und dann ist es endgültig.
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